Photovoltaik, Speicher und Ladepunkte gemeinsam geplant, mit der Elektroinstallation als Grundlage und der Anbindung, die den Betrieb sichtbar macht.
Strom ist für viele Unternehmen zu einer Position geworden, die man nicht mehr nur bezahlt, sondern gestaltet. Wer ein eigenes Dach hat, kann einen Teil selbst erzeugen. Wer Fahrzeuge umstellt, braucht Ladepunkte, bevor die Fahrzeuge da sind.
Beides hängt zusammen: Der Strom vom eigenen Dach ist günstiger als der aus dem Netz, und Ladepunkte verbrauchen ihn tagsüber, wenn er anfällt. Wir planen es deshalb gemeinsam, nicht nacheinander.
Von der Dachfläche bis zur Einspeisung, mit dem Verbrauchsprofil als Ausgangspunkt statt der maximal möglichen Anlagengröße.
Auslegung nach Dachstatik, Ausrichtung und tatsächlichem Verbrauch. Dach- oder Freiflächenmontage, für einzelne Gebäude wie für mehrere Standorte.
Batteriespeicher erhöhen den selbst genutzten Anteil: Was tagsüber erzeugt und nicht gebraucht wird, steht abends zur Verfügung.
Der wirtschaftliche Hebel liegt darin, den erzeugten Strom selbst zu nutzen. Die Auslegung folgt deshalb dem Lastprofil, nicht der Dachfläche.
Erweiterung, Nachrüstung mit Speicher oder Ersatz alter Module, wenn eine Anlage bereits läuft.
Ladeinfrastruktur ist selten das Problem der Technik, sondern der Planung: wie viele Punkte, welche Leistung, wer darf laden und wie wird abgerechnet.
Ladepunkte am Betriebshof, ausgelegt auf die tatsächlichen Standzeiten. Nachts langsam laden ist meist günstiger als tagsüber schnell.
Ladepunkte für Beschäftigte, mit Zugangssteuerung und nutzerbezogener Abrechnung.
Öffentlich zugängliche Punkte am Standort, mit den Anforderungen, die für öffentliches Laden gelten.
Damit nicht alle Punkte gleichzeitig ziehen und der Hausanschluss reicht. Auch in Verbindung mit der eigenen Erzeugung.
Wallboxen bei Beschäftigten mit Dienstwagen, mit Erfassung des dienstlich verbrauchten Stroms.
Wer wie viel geladen hat, nach Person, Fahrzeug oder Kostenstelle, als Grundlage für Erstattung und Buchhaltung.
Ohne die Installation dahinter funktioniert nichts davon. Auch das gehört dazu.
Zuleitungen, Verteilung, Absicherung und Anschluss, abgestimmt mit dem Netzbetreiber.
Ob die vorhandene Anschlussleistung reicht, entscheidet über Umfang und Kosten. Die Prüfung steht am Anfang, nicht am Ende.
Beleuchtung, Verschattung und Steuerung, auf Wunsch mit Smart-Home-Technik verbunden.
Schutzeinrichtungen und Prüfungen nach den geltenden Vorschriften, dokumentiert.
Eine Anlage, die niemand ausliest, meldet ihren Ausfall nicht. Die Anbindung erfolgt über Mobilfunk, dort wo kein Netzwerk liegt.
Auslesen von Zählern, Wechselrichtern und Ladepunkten, an einem Standort oder über viele hinweg.
Ausfall, Leistungsabfall und Fehler werden gemeldet, bevor jemand die Stromrechnung prüft.
Was erzeugt, selbst genutzt und eingespeist wurde, als Grundlage für Berichterstattung und weitere Planung.
Die Reihenfolge ist wichtiger als die Technik.
Lastprofil, Anschlussleistung und Fahrzeugbestand. Daraus ergibt sich, was sinnvoll ist.
Anlagengröße, Speicher und Ladepunkte gemeinsam planen, nicht getrennt.
Welche Programme für das konkrete Vorhaben in Frage kommen und was sie voraussetzen.
Installation, Inbetriebnahme, Anbindung und laufende Überwachung.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Die Frage entscheidet über Umfang und Kosten jedes Ladevorhabens. Sie lässt sich vorab klären, bevor Angebote eingeholt werden.
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