Werbemittel, Merchandise und Drucksachen ohne Lagerhaltung. Bestellt wird aus einem eigenen Katalog, produziert wird bei Bedarf, ab Stückzahl eins.
Werbemittel werden meist in großen Mengen bestellt, weil es dann günstiger ist. Danach stehen sie im Lager, binden Fläche und Kapital, und wenn sich das Logo ändert oder eine Kampagne endet, werden sie entsorgt.
Der umgekehrte Weg funktioniert besser: erst bestellen, dann produzieren. Kein Mindestbestand, kein Lagerrisiko, immer der aktuelle Stand.
Von der klassischen Streuartikel bis zum Onboarding-Paket für neue Mitarbeitende.
Schreibgeräte, Tassen, Taschen, Textilien, Notizbücher und Kleinartikel, veredelt mit Logo und in der Hausfarbe.
Powerbanks, Ladegeräte, Kabel und Displayschutz mit Logo. Wird tatsächlich benutzt und nicht in die Schublade gelegt.
Digitale Visitenkarte auf einer Karte oder im Geräte-Case. Kontaktdaten bleiben aktuell, ohne dass neu gedruckt wird.
Flyer, Broschüren, Handbücher, Rollups und Messematerial, aktuell gehalten und bedarfsgerecht produziert.
Zusammengestellte Sets für neue Mitarbeitende, an die Wunschadresse geliefert, mit Ausstattung und Begrüßungsmaterial.
Was es nicht von der Stange gibt: eigene Formen, besondere Materialien, kleine Auflagen in Handarbeit.
Der eigentliche Unterschied liegt nicht im Artikel, sondern im Weg dorthin.
Ein auf das Unternehmen zugeschnittener Katalog mit freigegebenen Artikeln, Vorlagen und Preisen. Filialen, Vertrieb und Abteilungen bestellen selbst.
Genehmigungswege, Budgetgrenzen je Standort und Kostenstellenzuordnung, damit die Marketingabteilung nicht jede Bestellung prüft.
Jedes Stück wird bei Bestellung produziert. Ab Stückzahl eins, ohne Mindestabnahme.
Hinterlegte Gestaltungsvorlagen, in denen nur die veränderlichen Felder ausgefüllt werden. Das Erscheinungsbild bleibt einheitlich.
Manche Artikel lohnen sich in größerer Menge, etwa Messeausstattung oder Saisonware. Dann übernimmt die Logistik den Rest.
Einlagerung, Bestandsführung und Abruf durch einzelne Standorte, mit Meldebeständen für die Nachbestellung.
Zusammenstellung nach Empfänger, gebrandet oder neutral verpackt, einzeln oder in Serie.
Zustellung an Filiale, Kunde, Messestand oder Mitarbeiteradresse, national und international.
Vom einmaligen Bedarf bis zum dauerhaften Bestellweg.
Was gebraucht wird, für welchen Anlass, in welcher Menge und mit welchem Budget.
Artikel festlegen, Veredelung abstimmen, auf Wunsch Muster vor der Produktion.
Herstellung und Zustellung an die gewünschten Ziele, termingerecht.
Bei laufendem Bedarf: Shop mit Vorlagen und Freigaben, damit der nächste Vorgang kürzer wird.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Werbemittel, die niemand mehr bestellt hat, stehen in fast jedem Unternehmen. Der Wechsel auf Produktion bei Bedarf beendet das.
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